Away

6 09 2007

Focus.de

So, morgen geht’s los. Drei Wochen werden wir durch Suedafrika, Swasiland und Lesotho reisen. Danach gibt’s neue Eintraege. Bis dahin!





SANI’s shine…

4 09 2007

Nächste Woche geht’s los. Wir wollen zu fünft einen dreiwöchigen Trip durch Südafrika unternehmen. Dafür brauchen wir allerdings auch ein Auto. Das haben wir jetzt von Neal bekommen, oder besser gesagt von Neals Vater. Denn der hat zwei große Jeeps und einen davon, einen wunderschönen und riesigen Nissan SANI, hat er uns jetzt vermietet. Inklusive Campingausrüstung. Um unser Gefährt abzuholen mussten wir erst mal mit Neal am Samstag nach Kimberley fahren. Das liegt ca. 200 km von Bloem entfernt. Dort ist auch das größte von Menschen geschaffene Loch der Welt. 800 m tief, Durchmesser 470 m, Umfang 1,5 km. Es zu besichtigen haben wir leider nicht geschafft. Nächstes Mal!

Bei Neal angekommen, gab’s neben einem herzlichen Empfang auch Zitronen vom Zitronenbaum. Lecker! Die kann man direkt essen und sie sehen ein wenig aus wie Apfelsinen.

In Kimberley ist zur Zeit auch ein großes Art-Festival, mit allerlei Musik und Ständen. Einen kleinen Abstecher dorthin gab’s auch noch. Zwischen all den wuselnden Menschen, hatte man hier zum ersten Mal wirklich das Gefühl, dass Südafrika wirklich eine Rainbow-Nation ist.

Durch den Besuch auf dem Festival war es für unsere Heimfahrt nach Bloem schon etwas zu spät geworden, so dass wir uns kurzerhand dazu entschlossen die Nacht in Kimberley zu bleiben. Natürlich erst nachdem es uns von Neals Mutter angeboten wurde und wir das Auto mit Campingausrüstung beladen hatten. Nebenbei gab es mal wieder ein paar Scheiben Biltong. Das ist luftgetrocknetes Wildfleisch mit Gewürzen. Die Südafrikaner lieben es darauf rumzukauen. Es schmeckt eigentlich ganz interessant.

Am Sonntag ging’s dann zurück nach Bloem. Wir vier das erste Mal allein auf SA’s Straßen (und gleich die ersten 40 km verfahren).
 
cimg7378.jpg Bei Neal in Kimberley

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cimg7375.jpg …just a yellow lemon tree

cimg7339.jpg Jan laesst sich’s gutgehen

cimg7350.jpg …Robert auch ;)

cimg7364.jpg Biltong

cimg7391.jpg Wir und unser Jeep fuer die naechsten drei Wochen





Ahh!

4 09 2007

Meine Phobie macht sich seit drei Wochen ganz besonders bemerkbar.

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Danger! High Voltage!

4 09 2007

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In unserer Wohnung bekommen wir ständig kleine Stromstöße. Woran das genau liegt wissen wir nicht. Wahrscheinlich am Teppich oder am Bettzeug. Letzteres knistert immer wenn man darüber streicht. Berührt man danach etwas aus Metal oder gibt jemandem die Hand, dann funkt es. Häufig in Verbindung mit einem „Autsch!“.





Windhoek, Castle, Black Label

4 09 2007

Im übrigen bin ich begeistert. Habe ich doch herausgefunden, dass sich mit erhöhtem Alkoholkonsum auch meine Fremdsprachenqualitäten steigern. So erhält „fließendes Englisch“ eine ganz neue Bedeutung.





Sport frei, Plauze voll!

4 09 2007

Um die Zeit zwischen den Vorlesungen so spannend und sinnvoll wie möglich zu verbringen, haben wir uns kurzerhand zwei neue Sportarten gesucht. Toll ist auch das sie sich wahnsinnig gut ergänzen.

Sportart Nr. 1 : Squash
Da wir jetzt Mitglieder im Fitnessstudio sind, kostet uns das Squash spielen nichts extra. Die Schläger waren auch nicht teuer. Warum sich also nicht ein wenig zusätzlich bewegen. Jan braucht allerdings noch ein wenig Ballbeherrschung. Dafür verliert er die ohne „Ball“ nie! ;)
Alles nur eine Frage der Übung. Wir machen Fortschritte und das Spiel und großen Spaß.

Sportart Nr.2 : All-U-Can-Eat (AUCE)
Wer sich viel bewegt, der braucht auch viel Energie und da es hier jede Menge „AUCE“-Angebote gibt, werden die auch fleißig von uns genutzt. Beinnahe wären Jan und ich Bloemfonteiner AUCE-Meister im Garnelen essen geworden. Aber eben nur beinnahe. Nach jeweils 6 Tellern mit insgesamt 64 Garnelen ging uns leider zu früh die Puste aus. Noch zwei Teller trennten uns vom Sieg. Aber dann merken wir, dass es uns eindeutig an Ausdauer fehlt. Wir wollten zu schnell, zu viel.
Dennoch gibt es eine erfreuliche Nachricht. So konnten wir doch im Fünfer-Team mit 272 gezählten Garnelen den (wahrscheinlich) ewigen Rekord aufstellen. Hätte die Bedienung uns nicht so flehend angeschaut, wir hätten wohl weitergegessen.

cimg7214.jpg Die Sportgeraete

cimg7220.jpg Was davon uebrig blieb

cimg7240.jpg Die Rechnung ohne den Wirt

cimg7237.jpg Das AUCE-Fuenfer-Team

Ausprobiert haben wir auch AUCE-Pizza. Allerdings gab es dort wohl einige jahrelang gut trainierte Mägen, so dass wir nach geschätzten 7 Stück aufgeben mussten. Der Rekord lag wohl bei 23. Pah! Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis AUCE olympisch wird.





“Making sense to people!?”

4 09 2007

So, es ist vollbracht. Heute gab es unsere ersten Noten. In „International Communication“ hatten wir die Aufgabe, einen Vortrag über ein von uns selbst gewähltest Thema zu halten. Hier mein Bewertungsblatt.

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24/30 Punkten. Ich denke das ist nicht schlecht für eine Präsentation in einer mir fremden Sprache. Ja, ich will Bewunderung! Mein Thema war übrigens „Paris“. Da ich hier am Wochenende nicht ins Internet komme, musste ich wohl oder übel auf Bilder von „meinem“ Laptop zurückgreifen. Und die einzigen die ich hatte waren von Paris. Deswegen mein Thema. Übrigens hat mein Professor Mr. Fredricks das Thema, nach meiner für in wohl sehr emotionalen Einführung, in „Paris – The City o Love“ abgeändert. Meine lieben Kommilitonen Nancy und Jan erzählten im übrigen von Deutschland und der SG Dynamo Dresden.