„…my friend has been shot!“

24 12 2007

cimg5608.jpg

Seit gestern weile ich wieder sicher in Deutschland aber eine Geschichte gibt es noch, die ich erzählen möchte.

Wieder einmal waren wir bei Rudi zum Braai eingeladen geworden. Das hieß für gewöhnlich Massen von Fleisch grillen, Rugby schauen und die ein oder andere Flasche Alkohol leeren. Das dieser Abend anders werden sollte, konnte jedoch niemand von uns ahnen.

Bis kurz vor 1 Uhr nachts verlief alles wie gewohnt. Die Fleischberge waren vernichtet, der Alkohol zirkulierte durch den Blutkreislauf und das Gefühl der langsam einsetzenden Müdigkeit sagte einem, dass es Zeit wird nach Hause zu gehen.

Wir saßen zu siebent in Rudis Wohnzimmer. Einem typisch südafrikanischen Wohnzimmer. An der Wand hängt ein ausgestopftes Wildtier. Die großen Fenster sind mit Gittern geschützt und die Wände, in sanftem Gelb gehalten, wirken beruhigend. Rudi, dessen Aussehen einem großen bärtigen Teddybären ähnelt, hatte vor zwei Minuten die Hintertür seines Hauses geschlossen, was er für gewöhnlich nicht macht, denn er wollte jetzt noch ausgehen. Im Hintergrund tönte Musik aus der Anlage. Mein Kopf dachte nur noch an Schlaf, bis ich plötzlich von einem lauten Knall aus meinen Gedanken gerissen wurde.

Ich hatte keinen Ballon gesehen, der hätte platzen können und wunderte mich. Ich schaute nach rechts zum Fenster und konnte von der Couch, auf der ich saß, eine Gestalt am Gitter erkennen. Von nun an verlief alles rasend schnell. Die männliche Gestalt am Fenster rief etwas in einer Sprache, die ich nicht verstand. Er hatte sich ein weißes Laken, das als Maske diente, um den Kopf gebunden. Nur ein Spalt für die Augen war noch frei. Nun wusste ich auch woher der laute Knall kam, in einer seiner schwarzen Hände hielt er eine Handfeuerwaffe. Er zielte auf uns und zögerte nicht davor erneut abzudrücken.

Ich spürte wie das Adrenalin bei jedem Herzschlag stärker in mein Blut gepumpt wurde und hatte das Gefühl in Zeitlupe zu handeln. Ich schnellte von der Couch auf, auf der ich mit Jan und Marius gesessen hatte und machte einen weiten Satz in Richtung des dunklen Flurs. Dabei schaute ich zum Fenster und sah wie die Gestalt in meine Richtung, in der auch Kenny und Gustav saßen, zielte. Erneut fiel ein Schuss mit einer ohrenbetäubenden Entladung.

Kurz vor dem Flur angekommen, warf ich mich auf den Boden und robbte den letzten Meter aus der Schusslinie. So vieles schoss mir in diesem Moment durch den Kopf. Es war schwierig meine Gedanken sinnvoll zu ordnen. Ich schaute zurück zum Wohnzimmer, wo sich Jan gerade von der Couch auf den Boden rollte. Marius saß wie gelähmt da. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich, es seien sicher nur Platzpatronen. Doch dann sah ich Kenny. Sein Arm war voller Blut und ein Gedanke fräste sich tief durch meinen Kopf: „Wir werden heute hier sterben.“

Im Flur versuchte ich wieder klar zu denken, was in solch einem Moment alles andere als leicht ist. Meine Schläfen pochten. Problematisch war, ich kannte mich weder in Rudis Haus aus noch wusste ich, wo es Möglichkeiten zum Herein- und Herauskommen gab, auch über die Zahl der bewaffneten Räuber war ich mir nicht im Klaren. Zu viele Unbekannte.

Ich versuchte mich zu besinnen. Was hat mich meine langjährige „Counter-Strike“ und „Day of Defeat“- Ausbildung gelehrt? Dunkle Stellen nutzen, geduckt an der Wand entlang schleichen und etwas zum Schlagen oder Stechen suchen. Ein Duckjump war hier fehl am Platze. Ich schlich also, ohne Wissen, wie viele Täter sich um oder im Haus befinden könnten, in Rudis Schlafzimmer. Vorbei an Kenny, der sich hinter eine Tür gestellt hatte, um dem Angreifer so zu überraschen.

Das Schlafzimmer war dunkel, die Vorhänge verdeckten ein großes vergittertes Fenster. Es gab weder eine Möglichkeit heraus- noch um hereinzukommen. Ich legte mich so flach es eben ging direkt unter das Fenster, um dem Angreifer nicht die Möglichkeit zu geben, durch das Fenster auf mich zu schießen. Ich fand auch eine Eisenstange, die ich im Notfall als Waffe verwenden wollte. Nach und nach trafen die anderen im Schlafzimmer ein. Kenny hatte einen glatten Durchschuss am Arm, die anderen waren wie durch ein Wunder unverletzt geblieben.

Kenny versuchte 1.08 Uhr die Polizei zu rufen, während wir darauf hofften, dass die Beamten schnell vor Ort sein würden. Doch Kenny hatte die Nummer vergessen! Rudi kam zur Stelle und wählte die Nummer. Aufgebracht machte er den Leuten am Telefon klar, dass wir dringend Hilfe bräuchten. Uns wurde mitgeteilt, dass bald ein Streifenwagen vor Ort eintreffen soll. Das Warten auf die Polizei war nervenaufreibend. Wir wussten weder ob die Täter über alle Berge sind, noch ob sie sich im Haus aufhielten.

Als nach 20 min noch immer kein Streifenwagen eingetroffen war, rief Rudi 1.28 Uhr erneut an. Zorniger denn je machte er dem Beamten unmissverständlich klar, dass wir sofort Hilfe brauchen. „My friend has been shot!„. Wieder gute 20 min später, um 1.48 Uhr traf dann endlich die Polizei ein. Sechs Polizisten mit Maschinengewehren, Handfeuerwaffen und schusssicheren Westen sicherten dürftig den Tatort. Kenny wurde währenddessen von den Sanitätern verarztet.

Im Wohnzimmer sah ich, dass das Projektil die Couch, auf der Nancy gesessen hatte, durchschlagen hatte. Hätte sie 10 cm weiter rechts gesessen, der Schuss hätte sie nicht verfehlt.

cimg5597.jpg

Rudis Laptop und Kennys Geldbörse hatten die Täter mitgehen lassen und dafür waren sie bereit Menschen zu töten. Unbegreiflich.

Die Verhaltensweise der Polizisten zeigte uns, dass dies hier Alltag ist und wir eigentlich froh sein sollten, dass wir noch leben. Sie rechneten uns keine großen Chancen aus, den Täter zu fassen. Auch meinten sie, dass dies nie die Tat eines Einzelnen sei. Sie würden sich noch mal melden, wegen Tathergang und so. Unnötig zu erwähnen das dies nicht geschehen ist.

cimg5602.jpgcimg5591.jpgcimg5593.jpgvlcsnap-17709.jpgcimg5599.jpgvlcsnap-16474.jpgvlcsnap-16529.jpgcimg5604.jpg

Noch immer aufgelöst und unter Schock brachte uns Marius nach Hause. Dort verriegelten wir alle Türen, Fenster, zogen die Vorhänge zu und gingen ins Bett.

Eine echte südafrikanische Erfahrung!

Den Montag darauf kam die für uns verantwortliche Universitätsangestellte aufgelöst zu unserer Wohnung. Warum wir ihr nicht davon erzählt hätten. Wir hätten sie anrufen sollen, sie hätte uns geholfen. Ah ja, interessant und wie? Aber woher konnte sie das alles wissen? Natürlich, es stand in der Zeitung. Da wird eine beim Vorfall nicht anwesende Person interviewt und zitiert und unsere vollen Namen, sowie das wir deutsche Austauschstudenten an der CUT sind, abgedruckt. Bravo! Warum nicht gleich noch unsere Adresse und Telefonnummern veröffentlichen?! Die Täter werden sich bedanken für so viel mediale Hilfsbereitschaft.

ohne-titel-1.jpg

Südafrika hat noch einen beschwerlichen Weg vor sich. Das Land ist alles andere als sicher. In vier Monaten wurde zweimal versucht uns das Handy zu klauen und besonders diese Geschichte zeigt, dass man sich nirgendwo sicher fühlen kann. Es wird in Kauf genommen Menschleben für eine Geldbörse oder Laptop aufs Spiel zu setzen. Ohne Vorankündigung wird direkt geschossen. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist so groß, dass die Armen nichts mehr zu verlieren haben. Anders sind solche Taten nicht zu erklären.

Wie Südafrika ein gutes und sicheres Gastgeberland für die WM 2010 sein will, ist für mich fraglich.





Auf Klassenfahrt in Namibia – Botswana – Zimbabwe

17 12 2007

Da bin ich wieder! Zurück von einer Tour mit Klassenfahrtcharakter durch das südliche Afrika. Die letzten 16 Tage hatten es ganz schön in sich. Thüringer Bratwurst, Maul- und Klauenseuche, Taranteln, Sonnenbrand bei 40 Grad, Sand im Mund, Moskitos und ein verrückter Pfarrer.

Mit einem Overland-Truck und 23 anderen Verrückten ging es durch Namibia, Botswana und Zimbabwe (und kurz nach Zambia). An Board des Trucks herrschte ein bunter Nationalitätenmix . Südkoreaner, Mexikaner, Australier, Neuseeländer, Japaner, Schweizer, Portugiesen, Kenianer, Amerikaner und wir.

cimg5969.jpg192_9221.jpgcimg6121.jpgcimg6530.jpgcimg6195.jpg

Wir stiegen in Namibia, besser gesagt in Swakopmund in die Tour ein. Swakopmund, so behaupten einige böse Zungen, sei wohl deutscher als so manche Stadt in Deutschland. Die Stadt liegt an der Sandwüste Namib und noch dazu am Meer. Anfang des 20. Jarhunderts war sie der Haupthafen der deutschen Kolonialverwaltung im damaligen Schutzgebiet Deutsch-Südwestafrika und Haupthafen für Einwanderer aus Deutschland.

Noch heute sprechen viele Einwohner Swakopmunds deutsch und sie zeigen nicht ganz ohne Stolz ihre Herkunft. Hier gibt es Thüringer Bratwurst, Dresdner Christstollen und deutschsprachige Zeitungen. Von den heißen Temperaturen, dem Sand auf der Straße und den Dünen am Horizont mal abgesehen, könnte man wirklich meinen, man ist in der Heimat.

cimg5681.jpgcimg5670.jpgcimg5861.jpgcimg5860.jpg

Einen besonderen Ruf genießen die Action-Aktivitäten die hier angeboten werden. Auch wir ließen uns nichts entgehen. Zuerst ging es auf eine Quadbike-Tour durch die Namibwüste. Mit 100 km/h über hohe Dünen zu brettern, das ist schon ein einmaliges Gefühl. Auch Sandboarding probierten wir aus. Man legt sich kopfüber auf ein Brett und rutscht die zum Teil hundert Meter hohen Dünen hinab. Sand im Mund inklusive. Schön wie das knirscht! Da spart man sich einmal Zähneputzen.

189_8991.jpgcimg5731.jpgcimg5741.jpgcimg5752.jpg189_8995.jpghdr_duene.jpg

cimg5785.jpg190_9016.jpg190_9096.jpgcimg5955.jpg

Das so eine Tour kein Zuckerschlecken ist, wurde uns schnell bewusst. Der Tagesablauf lässt sich so zusammenfassen. 4.30 Uhr aufstehen, im dunkeln Zelt abbauen, Taschen packen. Frühstück fassen. Geschirr abwaschen und so lange trocken wedeln bis kein Tropfen Wasser mehr an ihnen haftet. Aufgrund von Hygiene und Keimen wurde auf Abtrockentücher verzichtet. Denn wenn 24 Leute, bei 16 Tagen Tour, 3 mal am Tag Geschirr abtrocknen, dann kann man sich vorstellen was für ein bakterieller Mikrokosmos auf den Handtüchern entsteht. Dann auf zur stundenlangen Fahrt. Ankunft auf dem Campingplatz. Zelt aufbauen einräumen, Lunch und den Rest des Mittags und Nachmittags bei 40 Grad im Schatten kräftig aus allen Poren schwitzen. Abends Essen vorbereiten, Essen fassen, Geschirr trockenwedeln, mit Mücken Repellents einschmieren, Anti-Malariatablette einnehmen, mit den anderen am Lagerfeuer sitzen und dann todmüde ins Bett fallen.

Um die anfallenden Arbeiten fair zu verteilen wurden wir in drei Gruppen eingeteilt, die alle vier Tage wechselnde Aufgaben zu erledigen hatten. Dazu zählte:

  • Kochdienst. Essen vorbereiten und Gemüse schnippeln. Wir hatten zwar einen toureigenen Koch aber bei 24 Leuten hätte der wohl ewig Kartoffeln geschält.
  • Abwaschdienst. Die Töpfe und Pfannen abwaschen und trockenwedeln
  • Security. Wenn man in einer Stadt hielt, dann mussten immer Zwei im Bus bleiben und auf die Wertsachen aufpassen. Zusätzlich auch noch Bus reinigen und das Zelt des Kochs auf und abbauen.

cimg6058.jpgcimg6059.jpgcimg6063.jpg

Von Swakopmund ging es weiter in den Norden Namibias, der wesentlich grüner und bewachsener ist als der trockene Süden. Dennoch war es zum Teil unglaublich heiß. Um jeden Zentimeter Schatten wurde gekämpft. Da in einigen Gebieten Namibias Maul- und Klauenseuche herrscht, hieß es für uns gelegentlich anhalten um durch ein Desinfektionsbecken zu steigen.

cimg6236.jpgcimg6102.jpg191_9183.jpgcimg5987.jpgcimg6173.jpgcimg6170.jpgcimg6162.jpg

Dann ging es nach weiter nach Botswana. Das hieß freilaufende Elefanten, Löwen, Büffel und die gefährlichsten Tiere Afrikas – Flusspferde bzw. Hippos. In Botswana verbrachten wir zwei Nächte im Okavango Delta. Einem 15.000 km² großen und sumpfigen Binnendelta. Die Einheimischen brachten uns dort in Mokoros (Boote) an einen abgeschiedenen Platz in der Wildnis.

cimg6018.jpgcimg6345.jpghdr_mokoro2.jpgcimg6287.jpghdr_mokoro.jpgcimg6433.jpgcimg6415.jpgcimg6315.jpg

Am letzten Abend im Delta sangen und tanzten sie für uns als plötzlich aus dem Nichts eine Baboon-Spinne auftauchte. Eine sehr große und aggressive Tarantel. Die mehrere Meter weit springen kann. Mit ihrem Gift kann sie Menschen gefährlich verletzten. So viel zu meiner Spinnenphobie. Als wäre das nicht genug, kam auch noch eine Zweite hinzu. Auch die Einheimischen waren ängstlich, konnten aber durch Geschick den beiden Spinnen ein Ende bereiten. Bravo!

cimg6436.jpg

Was unsere Mitreisenden betrifft, so gab es unter ihnen ausgesprochene Perlen. Da hätten wir Fernando, den Mexikaner und Politikwissenschafts-Student. Immer interessiert an fremdsprachigen Flüchen und Schimpfwörtern. Yeong den Südkoraner, in dessen Heimat eSport so populär ist, das die eSportler wie Popstars gefeiert werden. Durch unserer Hilfe kann er jetzt einen lebenswichtigen Satz auf sächsisch. „Gannst de mir ne Fettbemme schmiern?“ und last not least Barnim „the Barmen“ der Pfarrer. Der jetzt nach einem Burnout-Syndrom das Leben neu entdeckt. Trinken, rauchen und immer einen markigen Spruch in gebrochenem Englisch auf den Lippen. Beispiel gefällig? Bei einem Fünf-Minuten-Stopp in einer Stadt sagte uns ein Guide, wir sollten nicht aussteigen ansonsten würde er sich uns vorknöpfen. Barnim darauf zu ihm: „My english is very bad but have clearly understand that we have one hour time to drink a cappuccino.

Von Botswana ging es direkt nach Zimbabwe. Das Land steckt seit einigen Jahren in der Krise. Weiße Farmer werden aus dem Land getrieben oder gar getötet. Im April 2006 hatte das Land mit 1042,9% Jahresinflation[1] die höchste Inflationsrate der Welt. Zimbabwe Dollar haben daher nur noch einen geringen Wert. Ich tauschte rund 6 EUR um und bekam ein riesiges Bündel Geldscheine – 11 Millionen Zimbabwe Dollar. Die Straßen sind voll von bettelnden Menschen. Man wird nach Kleidung oder ausländischer Währung gefragt. Geld auf dem Schwarzmarkt zu tauschen ist streng verboten. In den Shops findet man fast nur leere Regale.

cimg6320.jpg195_9518.jpgcimg6492.jpghrd_strasse_bots.jpg

Unsere letzte Station auf der Tour war Victoria Falls. Man konnte kaum einen Fuß auf die Straße setzen, schon schwirrten unzählige Bettler um einen herum. Kinder, Frauen, alte Männer. Jedem etwas zu geben wäre unmöglich gewesen.

Die Victoria Fälle zu besichtigen sollte das Highlight unserer Tour werden. Die seit 1989 zum Weltnaturerbe zählenden Fälle sind ca. 110 m hoch. Ihren bis zu 300m hohen Sprühnebel kann man sogar noch in 30 km Entfernung sehen. Der Eintritt kostete 20 US Dollar also gute 22 000 000 Zim Dollar.

hdr_vic.jpg194_9458.jpgcimg6375.jpghdr_rainbow.jpg

Die Nacht verbrachten wir zur Abwechslung mal in einem 12 Personen Schlafsaal, in dem aufgrund des schlechten Wetters nun aber 15 Personen Unterschlupf fanden. In dem Saal wimmelte es nur so vor Moskitos, also schnell von oben bis unten mit dem Repellent eingesprüht. Am Morgen gab es für einige das böse Erwachen. Mit Moskitostichen übersäte Leiber lagen da, geschunden von den kleinen Plagegeistern. Jan hatte sich zwar ordentlich mit Autan™ eingecremt, das Gesicht jedoch vergessen. Dementsprechend gepunktet sah er auch aus. Wie ein Streuselkuchen frisch aus dem Backofen. Nur nicht so gut duftend.

195_9527.jpg

Unsere Rückreise per Fugzeug und Bus verlief relativ unspektakulär. Das einzig interessante daran ist, dass wir zum Airport nach Zambia mussten. Der fünfte Grenzübertritt auf unserer Tour.

Zurück in Bloem sind wir nun wieder um eine Menge Erfahrungen reicher. So viele Nationalitäten und Kulturen unter einem Dach, das ist begeisternd, auf Dauer aber auch strapaziös.

Meine abschließende Erkenntnis lautet also: Traue keinem Pfarrer beim Poker spielen! Amen.
[1] http://www.n-tv.de/667075.html